Freitagabend, ein Paar überlegt, wo es essen geht. Es greift nicht zum Telefon, um anzurufen – es tippt den Namen Ihres Lokals ins Handy und sucht die Karte. Findet es sie nicht, findet es das nächste Lokal. Das ist kein Einzelfall, sondern der Normalfall: 53 Prozent (Bitkom e. V.) der Menschen in Deutschland schauen sich die Speisekarte eines Restaurants oder Cafés online an, bevor sie ein neues Lokal zum ersten Mal besuchen. Bei den 16- bis 29-Jährigen sind es 65 Prozent (Bitkom e. V.) – also genau die Gäste, die morgen Stammgäste sein sollen. Und 69 Prozent (Bitkom e. V.) erwarten von einem Restaurant oder Café überhaupt eine Online-Präsenz, auf der sich Fotos von Speisen und Räumlichkeiten ansehen lassen. Wer seine Karte nur an der Tür aushängt oder als schwer lesbares PDF verlinkt, verliert den Gast, bevor der überhaupt losgefahren ist. Dieser Beitrag zeigt, welche drei Fragen eine Gastro-Website sofort beantworten muss, warum die Speisekarte auf eine echte Textseite gehört und nicht in einen Download, und was das Ganze kostet. Den Rahmen dazu liefert unsere Website für Gastronomie zum Festpreis.
Das Wichtigste in Kürze
- Über die Hälfte der Gäste prüft die Karte vorab online. Die Speisekarte ist damit die wichtigste Seite Ihres Auftritts – wichtiger als jede Bildergalerie und jeder Begrüßungstext.
- Drei Fragen entscheiden in unter 30 Sekunden: Was gibt es? Wann habt ihr offen? Wie komme ich hin und wo parke ich? Wer sie nicht sofort beantwortet, verliert den Gast an das nächste Lokal.
- Die Karte gehört als echte Textseite auf die Website, nicht als PDF-Download: lesbar auf dem Handy, auswertbar für Suchmaschinen und KI-Assistenten, in Minuten selbst zu ändern – inklusive Pflichtangaben zu Allergenen und Zusatzstoffen.
- Plattform-Profile ergänzen, ersetzen aber nichts: Dort gehören Reichweite, Daten und Darstellung dem Portal. Die eigene Domain gehört dem Betrieb – zum Festpreis ab 390 Euro statt Monatsabo.
Der Gast entscheidet vor der Tür
Der Gang durch die Fußgängerzone, der Blick auf den Aushang im Schaukasten, die spontane Entscheidung an der Tür – das gibt es noch, aber es ist längst nicht mehr der Regelfall. Die Entscheidung fällt heute vorher, zu Hause oder im Auto, auf einem Bildschirm von der Größe einer Postkarte. 53 Prozent (Bitkom e. V.) der Befragten schauen sich die Karte eines Restaurants oder Cafés online an, bevor sie neu hingehen; bei den 16- bis 29-Jährigen sind es 65 Prozent (Bitkom e. V.). Die Erwartung an eine Online-Präsenz ist noch breiter: 69 Prozent (Bitkom e. V.) setzen voraus, dass ein Lokal im Netz zu finden ist und Fotos von Speisen und Räumen zeigt. Bei den Jüngeren steigt das auf 80 Prozent (Bitkom e. V.) – aber selbst bei den ab 65-Jährigen sind es noch 54 Prozent (Bitkom e. V.). Das Argument „meine Gäste sind älter, die suchen nicht online“ trägt also nicht mehr weit.
Dazu kommt, wie Gäste überhaupt auf ein Lokal stoßen: 42 Prozent (Bitkom e. V.) sind schon einmal über soziale Medien auf ein Restaurant oder Café aufmerksam geworden, bei den 16- bis 29-Jährigen haben sich 57 Prozent (Bitkom e. V.) davon zu einem Besuch anregen lassen. Der entscheidende Punkt: Aufmerksamkeit entsteht oft anderswo – aber geprüft wird beim Betrieb selbst. Wer über ein Foto oder eine Empfehlung neugierig geworden ist, sucht danach den Namen und will die Karte sehen. Genau an dieser Stelle bricht die Kette, wenn es nichts zu sehen gibt. Bewertungen spielen dabei ebenfalls hinein – für 30 Prozent (Bitkom e. V.) sind Online-Bewertungen das wichtigste Kriterium bei der Wahl eines neuen Lokals, und 39 Prozent (Bitkom e. V.) schreiben nach einem Besuch selbst welche. Wie Sie Bewertungen sinnvoll einbinden, ohne sich davon abhängig zu machen, behandelt unser Beitrag zu Kundenbewertungen auf der Website.
Die Karte ist die Eintrittskarte
Mehr als jeder zweite Gast will vor dem Erstbesuch wissen, was auf den Tisch kommt und was es kostet. Ist die Karte nicht auffindbar, ist die Entscheidung meist schon gefallen – gegen Sie.
Junge Gäste sind konsequent
Bei den 16- bis 29-Jährigen erwarten vier von fünf eine Online-Präsenz. Wer diese Gruppe als künftige Stammkundschaft will, muss dort auffindbar sein, wo sie sucht.
Bilder wirken vor dem Text
Fotos von Speisen und Räumen erzeugen Appetit und Vertrauen, bevor ein Satz gelesen wird. Achten Sie auf eigene Aufnahmen – worauf es dabei rechtlich ankommt, zeigt unser Beitrag zu Bildern auf der Website.
Die drei Fragen in unter 30 Sekunden
Ein Gast, der Ihre Seite öffnet, führt kein Gespräch mit Ihnen. Er sucht Antworten, und er sucht sie schnell. In der Praxis sind es drei Fragen, die in der ersten halben Minute geklärt sein müssen – danach ist der Daumen entweder beim Anruf-Button oder beim Zurück-Pfeil. Alles andere, was eine Website noch kann, ist Zugabe. Wer diese drei Punkte oben auf der Startseite beantwortet und die Karte einen Klick entfernt anbietet, hat den wesentlichen Teil erledigt. Und das gilt für den Landgasthof genauso wie für den Imbiss an der Ecke: Die Fragen ändern sich nicht mit der Betriebsgröße.
1. Was gibt es?
Die Speisekarte mit Preisen, lesbar ohne Zoomen, mit Allergenangaben. Dazu, was das Haus ausmacht: bürgerlich, italienisch, vegetarisch stark, Frühstück bis 14 Uhr. Der Gast will nicht raten.
2. Wann habt ihr offen?
Öffnungszeiten, Ruhetag, Küchenschluss – und die Ausnahmen: Feiertage, Betriebsferien, Weihnachten. Diese Angabe ist die fehleranfälligste der ganzen Branche und zugleich die folgenreichste.
3. Wie komme ich hin?
Adresse, kurze Anfahrtsbeschreibung und die Parkfrage: eigener Parkplatz, Parkhaus in der Nähe, Bushaltestelle. Auf dem Land entscheidet das Parken oft mehr als die Karte.
Der 30-Sekunden-Test für Ihre eigene Seite
Die Speisekarte als echte Textseite, nicht als PDF
Der häufigste Fehler auf Gastro-Websites ist gut gemeint: Die Karte, die ohnehin für den Druck gesetzt wurde, wird als PDF hochgeladen und verlinkt. Auf dem Rechner mag das durchgehen. Auf dem Handy – wo der Gast tatsächlich sitzt – beginnt das Elend: Die Datei lädt langsam, öffnet sich in einem separaten Betrachter, zeigt eine A4-Seite auf sechs Zentimetern Breite, und der Gast zoomt und schiebt sich mit zwei Fingern durch die Vorspeisen. Viele brechen genau hier ab. Dazu kommt: Ein PDF ist für Sie selbst eine Sackgasse. Ändert sich ein Preis, muss die Datei neu gesetzt, exportiert und hochgeladen werden – ein Vorgang, den kaum ein Betrieb wegen 50 Cent bei der Suppe auf sich nimmt. Also bleibt der falsche Preis stehen, und der Gast beschwert sich am Tisch.
| Aspekt | Karte als PDF-Download | Karte als Textseite |
|---|---|---|
| Auf dem Handy | A4-Seite zum Zoomen und Schieben | Passt sich der Bildschirmbreite an |
| Ladezeit | Oft mehrere Megabyte, spürbare Wartezeit | Lädt in Sekundenbruchteilen mit |
| Für Suchmaschinen | Inhalt schwer bis gar nicht auswertbar | Gerichte und Preise sind lesbarer Text |
| Für KI-Assistenten | Wird bei Fragen nach Ihrem Angebot oft übergangen | Kann als Quelle herangezogen werden |
| Preis ändern | Neu setzen, exportieren, hochladen | Zeile überschreiben, fertig |
| Allergene | Kleingedrucktes am Seitenende | Direkt am Gericht, gut lesbar |
| Saisonkarte | Aufwand hält vom Wechseln ab | Ein Abschnitt wird ausgetauscht |
Der Punkt mit den Suchmaschinen und KI-Assistenten ist keine Spielerei, sondern zunehmend Alltag. Wenn jemand fragt, wo es in der Nähe abends noch etwas Warmes gibt oder welches Lokal eine vegetarische Karte hat, kann diese Frage nur beantwortet werden, wenn Ihre Gerichte als Text vorliegen. Was in einer Bilddatei oder einem gescannten PDF steckt, ist für diese Systeme praktisch nicht vorhanden. Die Zahlen zeigen, dass Betriebe hier Nachholbedarf haben: In der EU haben 79 Prozent (Eurostat) der Unternehmen eine Website, aber nur 66 Prozent (Eurostat) beschreiben darauf ihre Waren und Dienstleistungen samt Preisliste. In Deutschland betreiben 92 Prozent (Bayerisches Landesamt für Statistik) der Unternehmen ab zehn Beschäftigten eine Website, doch lediglich 27 Prozent (Bayerisches Landesamt für Statistik) davon bieten darauf ein Bestell-, Reservierungs- oder Buchungssystem an. Eine Website zu haben ist Standard geworden – sie so zu bauen, dass sie die Fragen der Gäste beantwortet, ist es noch nicht.
- Jedes Gericht als eigene Textzeile mit Preis – kein Bild der Karte, kein eingebettetes Dokument
- Gliederung nach Vorspeisen, Hauptgerichten, Beilagen, Nachspeisen, Getränken – wie im Haus auch
- Allergene und Zusatzstoffe direkt am Gericht statt in einer Fußnote am Ende
- Vegetarische und vegane Gerichte klar markiert, damit die Gruppe nicht extra anrufen muss
- Wechselnde Mittags- oder Wochenkarte als eigener Abschnitt, den Sie selbst austauschen können
- Preise ohne Zusatzangaben wie „ab“ oder „auf Anfrage“, wo ein echter Preis möglich ist
Allergene und Zusatzstoffe sind Pflicht, kein Extra
Veraltete Öffnungszeiten sind der teuerste Fehler
Es gibt keinen billigeren Weg, einen Gast dauerhaft zu verlieren, als ihn vor eine verschlossene Tür fahren zu lassen. Der Schaden ist dabei doppelt: Der Umsatz des Abends ist weg, und die Enttäuschung sitzt tiefer als bei einem mittelmäßigen Essen. Wer umsonst mit dem Auto aus dem Nachbarort gekommen ist, kommt selten ein zweites Mal. Genau deshalb sind Öffnungszeiten die Angabe, die Aufmerksamkeit verdient – und zwar nicht die Standardzeiten, die kennt jeder Stammgast. Es geht um die Ausnahmen: den Feiertag, an dem Sie diesmal doch öffnen, die drei Wochen Betriebsferien im Sommer, den Ruhetag, den Sie in der Nebensaison von Montag auf Dienstag gelegt haben, die Weihnachtstage, die Küche, die um 21 Uhr schließt, obwohl das Haus bis 23 Uhr offen ist.
- Regelöffnungszeiten und Küchenschluss getrennt ausweisen – das sind zwei verschiedene Uhrzeiten
- Ruhetag deutlich nennen, statt ihn zwischen den Zeilen erraten zu lassen
- Feiertage aktiv ankündigen: geöffnet, geschlossen oder Sonderkarte – schon Wochen vorher
- Betriebsferien mit konkretem Datum und dem Tag der Wiedereröffnung angeben
- Saisonwechsel einplanen: Biergarten, Terrasse und verlängerte Zeiten im Sommer
- Dieselbe Angabe überall pflegen – Website, Kartendienst und Aushang dürfen sich nicht widersprechen
Änderbar heißt: Sie ändern es, nicht jemand anders
Ein falscher Preis auf der Karte kostet Sie eine unangenehme Minute am Tisch. Eine falsche Öffnungszeit kostet Sie den Gast – und alle, denen er davon erzählt.
Eigene Website statt nur Plattform-Profil
Viele Betriebe haben in den letzten Jahren einen pragmatischen Weg gewählt: ein Profil auf einem Portal, eine Seite in einem sozialen Netzwerk, dazu vielleicht ein Eintrag bei einem Lieferdienst – und die eigene Website ist entweder alt oder gar nicht vorhanden. Das ist verständlich, denn diese Kanäle bringen Reichweite, ohne dass man sich um Technik kümmern muss. Nur: Sie gehören Ihnen nicht. Die Darstellung bestimmt das Portal, die Reihenfolge bestimmt ein Algorithmus, die Kontaktdaten Ihrer Gäste bleiben dort, und die Bedingungen können sich ändern, ohne dass Sie gefragt werden. Der DEHOGA Bundesverband weist seit Jahren darauf hin, dass es im Wettbewerb zwischen analog arbeitenden Betrieben und digitalen Dienstleistern nicht durchgängig fair zugeht, und benennt insbesondere steigende Provisionsforderungen als Belastung.
Das ist kein Argument gegen Plattformen – es ist ein Argument dafür, sie als Ergänzung zu behandeln und nicht als Fundament. Die Rechnung ist einfach: Ein Portal bringt Ihnen Gäste, die suchen; Ihre Website bringt Ihnen Gäste, die Sie schon kennen und die bestätigt werden wollen. Beides zusammen wirkt. Nur eins von beidem ist ein Risiko. Und der Aufwand ist überschaubar, denn die eigene Domain trägt genau das, was Sie ohnehin haben: Karte, Zeiten, Anfahrt, Fotos. Warum eine eigene Adresse im Netz gerade für kleine Betriebe zählt, vertiefen wir im Beitrag eigene Website statt nur Social Media.
| Was zählt | Nur Plattform-Profil | Eigene Website als Basis |
|---|---|---|
| Darstellung | Vorgegebenes Raster, wenig Spielraum | Ihr Haus, Ihre Bilder, Ihre Reihenfolge |
| Reichweite | Algorithmus entscheidet, wer Sie sieht | Ihre Adresse ist unter Ihrem Namen erreichbar |
| Gästedaten | Bleiben beim Portal | Anfragen kommen direkt bei Ihnen an |
| Kosten | Laufende Gebühren oder Provisionen | Planbarer Festpreis, Pflege nach Bedarf |
| Speisekarte | Format und Umfang oft eingeschränkt | Vollständig, mit Allergenen und Saisonkarte |
| Bei Änderungen der Bedingungen | Sie müssen mitgehen | Ihre Domain bleibt Ihre Domain |
Ergänzen statt ersetzen
Handy zuerst: der Gast sucht unterwegs
Die Gastro-Suche findet selten am Schreibtisch statt. Sie findet im Auto auf dem Parkplatz statt, auf dem Bahnsteig, im Stehen vor dem Kino, mit einer Hand und mit dem Netz, das gerade verfügbar ist – auf dem Land ist das nicht viel. Das hat zwei praktische Folgen. Erstens zählt die Ladezeit: Eine Seite, die eine Handvoll unkomprimierter Fotos in Originalgröße nachlädt, lässt den Gast vor einem weißen Bildschirm warten, und Warten verliert man. Zweitens zählen Fingergrößen: Eine Telefonnummer, die man antippen kann, ein Karten-Link, der sich öffnet, Schaltflächen, die man trifft, ohne zu zoomen. Was am großen Monitor elegant aussieht, ist auf sechs Zentimetern oft schlicht unbedienbar.
- Telefonnummer als Anruf-Link, sichtbar ohne Scrollen – für die spontane Tischanfrage
- Speisekarte einen Klick von der Startseite entfernt, nicht drei
- Fotos komprimiert und in passender Größe, damit die Seite auch bei schwachem Netz lädt
- Adresse als Link zur Navigation, damit der Gast direkt losfahren kann
- Öffnungszeiten im sichtbaren Bereich, nicht erst im Fußbereich der Seite
- Schaltflächen groß genug für den Daumen, mit Abstand zwischen den Elementen
Wie sich Ladezeiten konkret verbessern lassen, behandelt unser Beitrag zur Website-Ladezeit; die Grundlagen der Bedienbarkeit auf kleinen Bildschirmen stehen in der mobilen Optimierung. Ein Sonderfall lohnt die Überlegung, wenn Ihr Haus an einer Durchgangsstraße, in der Nähe einer Sehenswürdigkeit oder an einem Radweg liegt: Dann sitzen regelmäßig Gäste am Tisch, die kein Deutsch lesen. Ob sich dafür eine zweite Sprache lohnt und ab wann sie mehr Aufwand als Nutzen bringt, wägen wir im Beitrag zur mehrsprachigen Website ab. Für die meisten Betriebe in der Region ist das kein Startthema – aber es ist eines, das man kennen sollte, bevor der erste Bus vor der Tür steht.
Was eine Gastro-Website kostet
Die wirtschaftliche Lage der Branche ist der Grund, warum dieser Abschnitt konkret sein muss und nicht mit „individuellem Angebot“ enden darf. Das Gastgewerbe hat 2025 real das sechste Verlustjahr in Folge verbucht: Der preisbereinigte Umsatz lag 14,8 Prozent (DEHOGA Bundesverband) unter dem Vorkrisenjahr 2019. Gegenüber 2024 gab die Gastronomie real um 2,2 Prozent (Statistisches Bundesamt) nach, während der nominale Umsatz um 1,8 Prozent (Statistisches Bundesamt) stieg – die Differenz ist die Inflation, die in den Betrieben ankommt, nicht im Ergebnis. Von Januar bis November 2025 gab es 33.916 (DEHOGA Bundesverband) vollständige Betriebsaufgaben und 2.314 (DEHOGA Bundesverband) beantragte Insolvenzverfahren, ein Plus von 25,8 Prozent (DEHOGA Bundesverband) gegenüber dem Vorjahr. In einer solchen Lage ist ein Monatsabo mit Mindestlaufzeit für eine Website keine Kleinigkeit, sondern eine Fessel.
Deshalb rechnen wir anders. Eine Starter-Website zum Festpreis ab 390 Euro ist einmalig bezahlt und gehört danach Ihnen – mit eigener Domain, Karte als Textseite, Öffnungszeiten, Anfahrt und einem Kontaktweg, der auf dem Handy funktioniert. Wer Änderungen abgeben will, bucht die Pflege ab 49 Euro für Karten- und Zeitenwechsel; wer sie selbst macht, zahlt dafür nichts. Warum ein Festpreis für kleine Betriebe meist besser passt als eine offene Abrechnung nach Stunden, erklären wir im Vergleich der Website-Kosten. Zur Einordnung der Größenordnung: In Deutschland gibt es 153.545 (DEHOGA Bundesverband) Unternehmen im Gaststättengewerbe und 206.105 (DEHOGA Bundesverband) im Gastgewerbe insgesamt – Sie konkurrieren also nicht um Aufmerksamkeit, weil zu wenige online sind, sondern weil zu viele es halbherzig tun.
| Aspekt | Monatsabo beim Baukasten | Festpreis bei Webstart |
|---|---|---|
| Einstieg | Günstig wirkender Monatsbetrag | Einmalig ab 390 Euro |
| Nach drei Jahren | Läuft weiter, Summe wächst | Bezahlt und abgeschlossen |
| Bindung | Mindestlaufzeit und Kündigungsfristen | Kein Abo-Zwang |
| Die Karte pflegen | Selbst im Baukasten, im Rahmen der Vorlage | Selbst oder Pflege ab 49 Euro |
| Bei Kündigung | Seite verschwindet meist mit dem Konto | Domain und Inhalte bleiben Ihre |
| Ansprechpartner | Formular oder Hotline | Person aus der Region Hildesheim |
Sichtbar werden, ohne sich zu binden
So entsteht Ihre Website für den Betrieb
Wir wissen, wann Sie Zeit haben: nicht mittags und nicht abends. Deshalb ist der Ablauf so gebaut, dass er Sie wenig kostet – vor allem wenig Zeit. Sie liefern die Karte, so wie Sie sie haben, ein paar Fotos und Ihre Zeiten. Den Rest übernehmen wir. Wichtig ist uns dabei, ehrlich einzuordnen: Eine bestimmte Position in den Suchergebnissen oder eine Zahl an zusätzlichen Gästen kann seriös niemand zusagen. Was sich steuern lässt, sind die Voraussetzungen – und die setzen wir sauber um.
- Kennenlernen: kurzes Gespräch über Ihr Haus, Ihre Gäste und die Karte – am Telefon oder vor Ort.
- Unterlagen sammeln: aktuelle Karte, Öffnungszeiten inklusive Ruhetag, Fotos vom Haus und von Speisen.
- Karte aufbereiten: Ihre Speisekarte wird zur durchsuchbaren Textseite mit Allergenangaben und Abschnitten.
- Aufbau zum Festpreis: mobile Umsetzung mit den drei Antworten oben – Karte, Zeiten, Anfahrt und Parken.
- Livegang: Die Seite geht mit eigener Domain und Hosting in Deutschland online, Impressum inklusive.
- Selbst ändern oder abgeben: Sie pflegen Karte und Zeiten selbst – oder wir tun es ab 49 Euro.
Hinweis zur Einordnung
Quellen und Studien