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Festpreis ab 390 € – kein Abo-Zwang
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Website für Gastronomie: Speisekarte online, Gäste im Haus

53 % (Bitkom) der Gäste prüfen die Speisekarte vorab online. Was eine Gastro-Website zum Festpreis braucht: Karte, Öffnungszeiten, Anfahrt – mobil und aktuell.

13 Min. Lesezeit GastronomieBranchenLokale SichtbarkeitFestpreis

Freitagabend, ein Paar überlegt, wo es essen geht. Es greift nicht zum Telefon, um anzurufen – es tippt den Namen Ihres Lokals ins Handy und sucht die Karte. Findet es sie nicht, findet es das nächste Lokal. Das ist kein Einzelfall, sondern der Normalfall: 53 Prozent (Bitkom e. V.) der Menschen in Deutschland schauen sich die Speisekarte eines Restaurants oder Cafés online an, bevor sie ein neues Lokal zum ersten Mal besuchen. Bei den 16- bis 29-Jährigen sind es 65 Prozent (Bitkom e. V.) – also genau die Gäste, die morgen Stammgäste sein sollen. Und 69 Prozent (Bitkom e. V.) erwarten von einem Restaurant oder Café überhaupt eine Online-Präsenz, auf der sich Fotos von Speisen und Räumlichkeiten ansehen lassen. Wer seine Karte nur an der Tür aushängt oder als schwer lesbares PDF verlinkt, verliert den Gast, bevor der überhaupt losgefahren ist. Dieser Beitrag zeigt, welche drei Fragen eine Gastro-Website sofort beantworten muss, warum die Speisekarte auf eine echte Textseite gehört und nicht in einen Download, und was das Ganze kostet. Den Rahmen dazu liefert unsere Website für Gastronomie zum Festpreis.

Speisekarte online: Wie aus dem Handy-Sucher ein Gast am Tisch wirdlandgasthof-muster.de/karteSpeisekarteKürbissuppe6,50 €Schnitzel Wiener Art16,90 €Rinderroulade18,50 €Apfelstrudel5,90 €Allergene je Gericht angegebenHeute geöffnet 11:30–22:00Ruhetag Montag · Parkplatz am HausTisch anfragenKarte als Textseite – lesbar, durchsuchbar1Was gibt es?Speisekarte mit Preisenund Allergenen2Wann habt ihr offen?Öffnungszeiten, Ruhetag,Feiertage, Betriebsferien3Wie komme ich hin?Adresse, Anfahrt, Parkenauf einen BlickKarte digital statt Aushang42 %wünschen sich die Karte digitalin jedem Lokal (Bitkom e. V.)Karte vorab online geprüft53 %der Gäste vor dem Erstbesuch (Bitkom e. V.)65 %der 16- bis 29-Jährigen schauen dieKarte vorab an (Bitkom e. V.)69 %erwarten eine Online-Präsenz mitFotos von Speisen (Bitkom e. V.)Karte, Zeiten und Anfahrt aktuell – in Minuten selbst geändertStarter-Website für Gastronomie ab 390 Euro Festpreis · Pflege ab 49 Euro · persönlich aus der Region Hildesheim

Das Wichtigste in Kürze

  • Über die Hälfte der Gäste prüft die Karte vorab online. Die Speisekarte ist damit die wichtigste Seite Ihres Auftritts – wichtiger als jede Bildergalerie und jeder Begrüßungstext.
  • Drei Fragen entscheiden in unter 30 Sekunden: Was gibt es? Wann habt ihr offen? Wie komme ich hin und wo parke ich? Wer sie nicht sofort beantwortet, verliert den Gast an das nächste Lokal.
  • Die Karte gehört als echte Textseite auf die Website, nicht als PDF-Download: lesbar auf dem Handy, auswertbar für Suchmaschinen und KI-Assistenten, in Minuten selbst zu ändern – inklusive Pflichtangaben zu Allergenen und Zusatzstoffen.
  • Plattform-Profile ergänzen, ersetzen aber nichts: Dort gehören Reichweite, Daten und Darstellung dem Portal. Die eigene Domain gehört dem Betrieb – zum Festpreis ab 390 Euro statt Monatsabo.

Der Gast entscheidet vor der Tür

Der Gang durch die Fußgängerzone, der Blick auf den Aushang im Schaukasten, die spontane Entscheidung an der Tür – das gibt es noch, aber es ist längst nicht mehr der Regelfall. Die Entscheidung fällt heute vorher, zu Hause oder im Auto, auf einem Bildschirm von der Größe einer Postkarte. 53 Prozent (Bitkom e. V.) der Befragten schauen sich die Karte eines Restaurants oder Cafés online an, bevor sie neu hingehen; bei den 16- bis 29-Jährigen sind es 65 Prozent (Bitkom e. V.). Die Erwartung an eine Online-Präsenz ist noch breiter: 69 Prozent (Bitkom e. V.) setzen voraus, dass ein Lokal im Netz zu finden ist und Fotos von Speisen und Räumen zeigt. Bei den Jüngeren steigt das auf 80 Prozent (Bitkom e. V.) – aber selbst bei den ab 65-Jährigen sind es noch 54 Prozent (Bitkom e. V.). Das Argument „meine Gäste sind älter, die suchen nicht online“ trägt also nicht mehr weit.

Dazu kommt, wie Gäste überhaupt auf ein Lokal stoßen: 42 Prozent (Bitkom e. V.) sind schon einmal über soziale Medien auf ein Restaurant oder Café aufmerksam geworden, bei den 16- bis 29-Jährigen haben sich 57 Prozent (Bitkom e. V.) davon zu einem Besuch anregen lassen. Der entscheidende Punkt: Aufmerksamkeit entsteht oft anderswo – aber geprüft wird beim Betrieb selbst. Wer über ein Foto oder eine Empfehlung neugierig geworden ist, sucht danach den Namen und will die Karte sehen. Genau an dieser Stelle bricht die Kette, wenn es nichts zu sehen gibt. Bewertungen spielen dabei ebenfalls hinein – für 30 Prozent (Bitkom e. V.) sind Online-Bewertungen das wichtigste Kriterium bei der Wahl eines neuen Lokals, und 39 Prozent (Bitkom e. V.) schreiben nach einem Besuch selbst welche. Wie Sie Bewertungen sinnvoll einbinden, ohne sich davon abhängig zu machen, behandelt unser Beitrag zu Kundenbewertungen auf der Website.

Die Karte ist die Eintrittskarte

Mehr als jeder zweite Gast will vor dem Erstbesuch wissen, was auf den Tisch kommt und was es kostet. Ist die Karte nicht auffindbar, ist die Entscheidung meist schon gefallen – gegen Sie.

Junge Gäste sind konsequent

Bei den 16- bis 29-Jährigen erwarten vier von fünf eine Online-Präsenz. Wer diese Gruppe als künftige Stammkundschaft will, muss dort auffindbar sein, wo sie sucht.

Bilder wirken vor dem Text

Fotos von Speisen und Räumen erzeugen Appetit und Vertrauen, bevor ein Satz gelesen wird. Achten Sie auf eigene Aufnahmen – worauf es dabei rechtlich ankommt, zeigt unser Beitrag zu Bildern auf der Website.

Die drei Fragen in unter 30 Sekunden

Ein Gast, der Ihre Seite öffnet, führt kein Gespräch mit Ihnen. Er sucht Antworten, und er sucht sie schnell. In der Praxis sind es drei Fragen, die in der ersten halben Minute geklärt sein müssen – danach ist der Daumen entweder beim Anruf-Button oder beim Zurück-Pfeil. Alles andere, was eine Website noch kann, ist Zugabe. Wer diese drei Punkte oben auf der Startseite beantwortet und die Karte einen Klick entfernt anbietet, hat den wesentlichen Teil erledigt. Und das gilt für den Landgasthof genauso wie für den Imbiss an der Ecke: Die Fragen ändern sich nicht mit der Betriebsgröße.

1. Was gibt es?

Die Speisekarte mit Preisen, lesbar ohne Zoomen, mit Allergenangaben. Dazu, was das Haus ausmacht: bürgerlich, italienisch, vegetarisch stark, Frühstück bis 14 Uhr. Der Gast will nicht raten.

2. Wann habt ihr offen?

Öffnungszeiten, Ruhetag, Küchenschluss – und die Ausnahmen: Feiertage, Betriebsferien, Weihnachten. Diese Angabe ist die fehleranfälligste der ganzen Branche und zugleich die folgenreichste.

3. Wie komme ich hin?

Adresse, kurze Anfahrtsbeschreibung und die Parkfrage: eigener Parkplatz, Parkhaus in der Nähe, Bushaltestelle. Auf dem Land entscheidet das Parken oft mehr als die Karte.

Der 30-Sekunden-Test für Ihre eigene Seite

Geben Sie einem Bekannten, der Ihr Lokal nicht kennt, Ihr Handy in die Hand und lassen Sie ihn Ihre Website öffnen. Stoppen Sie 30 Sekunden. Danach fragen Sie: Was gibt es zu essen? Habt ihr am Montag offen? Wo würdest du parken? Wenn eine der drei Antworten fehlt oder falsch ist, wissen Sie genau, woran Sie zuerst arbeiten müssen. Dieser Test kostet nichts und ist ehrlicher als jede Meinung aus dem Freundeskreis.

Die Speisekarte als echte Textseite, nicht als PDF

Der häufigste Fehler auf Gastro-Websites ist gut gemeint: Die Karte, die ohnehin für den Druck gesetzt wurde, wird als PDF hochgeladen und verlinkt. Auf dem Rechner mag das durchgehen. Auf dem Handy – wo der Gast tatsächlich sitzt – beginnt das Elend: Die Datei lädt langsam, öffnet sich in einem separaten Betrachter, zeigt eine A4-Seite auf sechs Zentimetern Breite, und der Gast zoomt und schiebt sich mit zwei Fingern durch die Vorspeisen. Viele brechen genau hier ab. Dazu kommt: Ein PDF ist für Sie selbst eine Sackgasse. Ändert sich ein Preis, muss die Datei neu gesetzt, exportiert und hochgeladen werden – ein Vorgang, den kaum ein Betrieb wegen 50 Cent bei der Suppe auf sich nimmt. Also bleibt der falsche Preis stehen, und der Gast beschwert sich am Tisch.

AspektKarte als PDF-DownloadKarte als Textseite
Auf dem HandyA4-Seite zum Zoomen und SchiebenPasst sich der Bildschirmbreite an
LadezeitOft mehrere Megabyte, spürbare WartezeitLädt in Sekundenbruchteilen mit
Für SuchmaschinenInhalt schwer bis gar nicht auswertbarGerichte und Preise sind lesbarer Text
Für KI-AssistentenWird bei Fragen nach Ihrem Angebot oft übergangenKann als Quelle herangezogen werden
Preis ändernNeu setzen, exportieren, hochladenZeile überschreiben, fertig
AllergeneKleingedrucktes am SeitenendeDirekt am Gericht, gut lesbar
SaisonkarteAufwand hält vom Wechseln abEin Abschnitt wird ausgetauscht

Der Punkt mit den Suchmaschinen und KI-Assistenten ist keine Spielerei, sondern zunehmend Alltag. Wenn jemand fragt, wo es in der Nähe abends noch etwas Warmes gibt oder welches Lokal eine vegetarische Karte hat, kann diese Frage nur beantwortet werden, wenn Ihre Gerichte als Text vorliegen. Was in einer Bilddatei oder einem gescannten PDF steckt, ist für diese Systeme praktisch nicht vorhanden. Die Zahlen zeigen, dass Betriebe hier Nachholbedarf haben: In der EU haben 79 Prozent (Eurostat) der Unternehmen eine Website, aber nur 66 Prozent (Eurostat) beschreiben darauf ihre Waren und Dienstleistungen samt Preisliste. In Deutschland betreiben 92 Prozent (Bayerisches Landesamt für Statistik) der Unternehmen ab zehn Beschäftigten eine Website, doch lediglich 27 Prozent (Bayerisches Landesamt für Statistik) davon bieten darauf ein Bestell-, Reservierungs- oder Buchungssystem an. Eine Website zu haben ist Standard geworden – sie so zu bauen, dass sie die Fragen der Gäste beantwortet, ist es noch nicht.

  • Jedes Gericht als eigene Textzeile mit Preis – kein Bild der Karte, kein eingebettetes Dokument
  • Gliederung nach Vorspeisen, Hauptgerichten, Beilagen, Nachspeisen, Getränken – wie im Haus auch
  • Allergene und Zusatzstoffe direkt am Gericht statt in einer Fußnote am Ende
  • Vegetarische und vegane Gerichte klar markiert, damit die Gruppe nicht extra anrufen muss
  • Wechselnde Mittags- oder Wochenkarte als eigener Abschnitt, den Sie selbst austauschen können
  • Preise ohne Zusatzangaben wie „ab“ oder „auf Anfrage“, wo ein echter Preis möglich ist

Allergene und Zusatzstoffe sind Pflicht, kein Extra

Für lose abgegebene Speisen gelten dieselben Informationspflichten wie überall: Die 14 (Verordnung (EU) Nr. 1169/2011) kennzeichnungspflichtigen Allergengruppen aus Anhang II müssen dem Gast vor dem Kauf mitgeteilt werden. Die Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung lässt dafür die schriftliche, die elektronische und die mündliche Auskunft zu – bei mündlicher Auskunft braucht es einen deutlich sichtbaren Hinweis darauf und eine schriftliche Aufzeichnung, die Behörde und Gast auf Nachfrage einsehen können. Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker sind nach der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung kenntlich zu machen. Eine Karte als Textseite macht genau das einfach: Die Angabe steht am Gericht, sie ist maschinenlesbar, und sie ist mit einer Änderung überall aktuell. Klären Sie den konkreten Umfang für Ihren Betrieb mit Ihrer Lebensmittelüberwachung oder Ihrem Verband – dies ist keine Rechtsberatung.

Veraltete Öffnungszeiten sind der teuerste Fehler

Es gibt keinen billigeren Weg, einen Gast dauerhaft zu verlieren, als ihn vor eine verschlossene Tür fahren zu lassen. Der Schaden ist dabei doppelt: Der Umsatz des Abends ist weg, und die Enttäuschung sitzt tiefer als bei einem mittelmäßigen Essen. Wer umsonst mit dem Auto aus dem Nachbarort gekommen ist, kommt selten ein zweites Mal. Genau deshalb sind Öffnungszeiten die Angabe, die Aufmerksamkeit verdient – und zwar nicht die Standardzeiten, die kennt jeder Stammgast. Es geht um die Ausnahmen: den Feiertag, an dem Sie diesmal doch öffnen, die drei Wochen Betriebsferien im Sommer, den Ruhetag, den Sie in der Nebensaison von Montag auf Dienstag gelegt haben, die Weihnachtstage, die Küche, die um 21 Uhr schließt, obwohl das Haus bis 23 Uhr offen ist.

  • Regelöffnungszeiten und Küchenschluss getrennt ausweisen – das sind zwei verschiedene Uhrzeiten
  • Ruhetag deutlich nennen, statt ihn zwischen den Zeilen erraten zu lassen
  • Feiertage aktiv ankündigen: geöffnet, geschlossen oder Sonderkarte – schon Wochen vorher
  • Betriebsferien mit konkretem Datum und dem Tag der Wiedereröffnung angeben
  • Saisonwechsel einplanen: Biergarten, Terrasse und verlängerte Zeiten im Sommer
  • Dieselbe Angabe überall pflegen – Website, Kartendienst und Aushang dürfen sich nicht widersprechen

Änderbar heißt: Sie ändern es, nicht jemand anders

Der Grund, warum Öffnungszeiten veralten, ist selten Nachlässigkeit. Er ist meistens technisch: Wenn eine Änderung bedeutet, jemanden anzurufen, auf einen Rückruf zu warten und vielleicht eine Rechnung zu bekommen, dann wird die Betriebsferien-Ankündigung eben nicht gemacht. Eine Gastro-Website muss deshalb so gebaut sein, dass Karte, Zeiten und Hinweise in Minuten geändert werden können – von Ihnen, am Küchentisch, ohne Termin. Wenn Sie das lieber abgeben: Unsere Website-Pflege ab 49 Euro übernimmt Karten- und Zeitenwechsel, ohne Abo-Zwang und mit einem Ansprechpartner, den Sie erreichen.

Ein falscher Preis auf der Karte kostet Sie eine unangenehme Minute am Tisch. Eine falsche Öffnungszeit kostet Sie den Gast – und alle, denen er davon erzählt.

Projekterfahrung Webstart

Eigene Website statt nur Plattform-Profil

Viele Betriebe haben in den letzten Jahren einen pragmatischen Weg gewählt: ein Profil auf einem Portal, eine Seite in einem sozialen Netzwerk, dazu vielleicht ein Eintrag bei einem Lieferdienst – und die eigene Website ist entweder alt oder gar nicht vorhanden. Das ist verständlich, denn diese Kanäle bringen Reichweite, ohne dass man sich um Technik kümmern muss. Nur: Sie gehören Ihnen nicht. Die Darstellung bestimmt das Portal, die Reihenfolge bestimmt ein Algorithmus, die Kontaktdaten Ihrer Gäste bleiben dort, und die Bedingungen können sich ändern, ohne dass Sie gefragt werden. Der DEHOGA Bundesverband weist seit Jahren darauf hin, dass es im Wettbewerb zwischen analog arbeitenden Betrieben und digitalen Dienstleistern nicht durchgängig fair zugeht, und benennt insbesondere steigende Provisionsforderungen als Belastung.

Das ist kein Argument gegen Plattformen – es ist ein Argument dafür, sie als Ergänzung zu behandeln und nicht als Fundament. Die Rechnung ist einfach: Ein Portal bringt Ihnen Gäste, die suchen; Ihre Website bringt Ihnen Gäste, die Sie schon kennen und die bestätigt werden wollen. Beides zusammen wirkt. Nur eins von beidem ist ein Risiko. Und der Aufwand ist überschaubar, denn die eigene Domain trägt genau das, was Sie ohnehin haben: Karte, Zeiten, Anfahrt, Fotos. Warum eine eigene Adresse im Netz gerade für kleine Betriebe zählt, vertiefen wir im Beitrag eigene Website statt nur Social Media.

Was zähltNur Plattform-ProfilEigene Website als Basis
DarstellungVorgegebenes Raster, wenig SpielraumIhr Haus, Ihre Bilder, Ihre Reihenfolge
ReichweiteAlgorithmus entscheidet, wer Sie siehtIhre Adresse ist unter Ihrem Namen erreichbar
GästedatenBleiben beim PortalAnfragen kommen direkt bei Ihnen an
KostenLaufende Gebühren oder ProvisionenPlanbarer Festpreis, Pflege nach Bedarf
SpeisekarteFormat und Umfang oft eingeschränktVollständig, mit Allergenen und Saisonkarte
Bei Änderungen der BedingungenSie müssen mitgehenIhre Domain bleibt Ihre Domain

Ergänzen statt ersetzen

Der sinnvolle Aufbau ist eine Arbeitsteilung: Das Google-Unternehmensprofil übernimmt die Kartenansicht und die Sichtbarkeit bei der Suche nach Lokalen in der Nähe, soziale Netzwerke transportieren Tagesempfehlungen und Stimmung – und beide verweisen auf Ihre Website, wo die vollständige Karte, die verlässlichen Zeiten und die Anfahrt stehen. So nutzen Sie fremde Reichweite, ohne Ihr Fundament aus der Hand zu geben. Wer darüber hinaus Tische online vergeben möchte, findet die Abwägung dazu im Beitrag zur Online-Terminbuchung.

Handy zuerst: der Gast sucht unterwegs

Die Gastro-Suche findet selten am Schreibtisch statt. Sie findet im Auto auf dem Parkplatz statt, auf dem Bahnsteig, im Stehen vor dem Kino, mit einer Hand und mit dem Netz, das gerade verfügbar ist – auf dem Land ist das nicht viel. Das hat zwei praktische Folgen. Erstens zählt die Ladezeit: Eine Seite, die eine Handvoll unkomprimierter Fotos in Originalgröße nachlädt, lässt den Gast vor einem weißen Bildschirm warten, und Warten verliert man. Zweitens zählen Fingergrößen: Eine Telefonnummer, die man antippen kann, ein Karten-Link, der sich öffnet, Schaltflächen, die man trifft, ohne zu zoomen. Was am großen Monitor elegant aussieht, ist auf sechs Zentimetern oft schlicht unbedienbar.

  • Telefonnummer als Anruf-Link, sichtbar ohne Scrollen – für die spontane Tischanfrage
  • Speisekarte einen Klick von der Startseite entfernt, nicht drei
  • Fotos komprimiert und in passender Größe, damit die Seite auch bei schwachem Netz lädt
  • Adresse als Link zur Navigation, damit der Gast direkt losfahren kann
  • Öffnungszeiten im sichtbaren Bereich, nicht erst im Fußbereich der Seite
  • Schaltflächen groß genug für den Daumen, mit Abstand zwischen den Elementen

Wie sich Ladezeiten konkret verbessern lassen, behandelt unser Beitrag zur Website-Ladezeit; die Grundlagen der Bedienbarkeit auf kleinen Bildschirmen stehen in der mobilen Optimierung. Ein Sonderfall lohnt die Überlegung, wenn Ihr Haus an einer Durchgangsstraße, in der Nähe einer Sehenswürdigkeit oder an einem Radweg liegt: Dann sitzen regelmäßig Gäste am Tisch, die kein Deutsch lesen. Ob sich dafür eine zweite Sprache lohnt und ab wann sie mehr Aufwand als Nutzen bringt, wägen wir im Beitrag zur mehrsprachigen Website ab. Für die meisten Betriebe in der Region ist das kein Startthema – aber es ist eines, das man kennen sollte, bevor der erste Bus vor der Tür steht.

Was eine Gastro-Website kostet

Die wirtschaftliche Lage der Branche ist der Grund, warum dieser Abschnitt konkret sein muss und nicht mit „individuellem Angebot“ enden darf. Das Gastgewerbe hat 2025 real das sechste Verlustjahr in Folge verbucht: Der preisbereinigte Umsatz lag 14,8 Prozent (DEHOGA Bundesverband) unter dem Vorkrisenjahr 2019. Gegenüber 2024 gab die Gastronomie real um 2,2 Prozent (Statistisches Bundesamt) nach, während der nominale Umsatz um 1,8 Prozent (Statistisches Bundesamt) stieg – die Differenz ist die Inflation, die in den Betrieben ankommt, nicht im Ergebnis. Von Januar bis November 2025 gab es 33.916 (DEHOGA Bundesverband) vollständige Betriebsaufgaben und 2.314 (DEHOGA Bundesverband) beantragte Insolvenzverfahren, ein Plus von 25,8 Prozent (DEHOGA Bundesverband) gegenüber dem Vorjahr. In einer solchen Lage ist ein Monatsabo mit Mindestlaufzeit für eine Website keine Kleinigkeit, sondern eine Fessel.

Deshalb rechnen wir anders. Eine Starter-Website zum Festpreis ab 390 Euro ist einmalig bezahlt und gehört danach Ihnen – mit eigener Domain, Karte als Textseite, Öffnungszeiten, Anfahrt und einem Kontaktweg, der auf dem Handy funktioniert. Wer Änderungen abgeben will, bucht die Pflege ab 49 Euro für Karten- und Zeitenwechsel; wer sie selbst macht, zahlt dafür nichts. Warum ein Festpreis für kleine Betriebe meist besser passt als eine offene Abrechnung nach Stunden, erklären wir im Vergleich der Website-Kosten. Zur Einordnung der Größenordnung: In Deutschland gibt es 153.545 (DEHOGA Bundesverband) Unternehmen im Gaststättengewerbe und 206.105 (DEHOGA Bundesverband) im Gastgewerbe insgesamt – Sie konkurrieren also nicht um Aufmerksamkeit, weil zu wenige online sind, sondern weil zu viele es halbherzig tun.

AspektMonatsabo beim BaukastenFestpreis bei Webstart
EinstiegGünstig wirkender MonatsbetragEinmalig ab 390 Euro
Nach drei JahrenLäuft weiter, Summe wächstBezahlt und abgeschlossen
BindungMindestlaufzeit und KündigungsfristenKein Abo-Zwang
Die Karte pflegenSelbst im Baukasten, im Rahmen der VorlageSelbst oder Pflege ab 49 Euro
Bei KündigungSeite verschwindet meist mit dem KontoDomain und Inhalte bleiben Ihre
AnsprechpartnerFormular oder HotlinePerson aus der Region Hildesheim

Sichtbar werden, ohne sich zu binden

Wir bauen Ihre Website für Gastronomie zum Festpreis: Speisekarte als echte Textseite mit Allergenangaben, verlässliche Öffnungszeiten samt Feiertagen und Betriebsferien, Anfahrt und Parkfrage geklärt, Fotos vom Haus, Tischanfrage in einem Klick. Mobil optimiert, schnell, mit Hosting in Deutschland – für Restaurants, Cafés, Imbisse und Landgasthöfe im Raum Hildesheim und Hannover.

So entsteht Ihre Website für den Betrieb

Wir wissen, wann Sie Zeit haben: nicht mittags und nicht abends. Deshalb ist der Ablauf so gebaut, dass er Sie wenig kostet – vor allem wenig Zeit. Sie liefern die Karte, so wie Sie sie haben, ein paar Fotos und Ihre Zeiten. Den Rest übernehmen wir. Wichtig ist uns dabei, ehrlich einzuordnen: Eine bestimmte Position in den Suchergebnissen oder eine Zahl an zusätzlichen Gästen kann seriös niemand zusagen. Was sich steuern lässt, sind die Voraussetzungen – und die setzen wir sauber um.

  1. Kennenlernen: kurzes Gespräch über Ihr Haus, Ihre Gäste und die Karte – am Telefon oder vor Ort.
  2. Unterlagen sammeln: aktuelle Karte, Öffnungszeiten inklusive Ruhetag, Fotos vom Haus und von Speisen.
  3. Karte aufbereiten: Ihre Speisekarte wird zur durchsuchbaren Textseite mit Allergenangaben und Abschnitten.
  4. Aufbau zum Festpreis: mobile Umsetzung mit den drei Antworten oben – Karte, Zeiten, Anfahrt und Parken.
  5. Livegang: Die Seite geht mit eigener Domain und Hosting in Deutschland online, Impressum inklusive.
  6. Selbst ändern oder abgeben: Sie pflegen Karte und Zeiten selbst – oder wir tun es ab 49 Euro.

Hinweis zur Einordnung

Eine schnelle, mobile Website mit aktueller Karte, verlässlichen Zeiten und klarer Anfahrt verbessert die Voraussetzungen dafür, gefunden zu werden und einen Gast zum Besuch zu bewegen. Eine feste Platzierung in Suchergebnissen oder eine bestimmte Zahl zusätzlicher Gäste lässt sich daraus nicht ableiten – Auslastung hängt von Lage, Wettbewerb, Wetter, Saison und der Küche ab. Angaben zu Allergenen, Zusatzstoffen und Preisauszeichnung sind rechtliche Pflichten, deren konkreten Umfang Ihre Lebensmittelüberwachung oder Ihr Verband verbindlich klärt; dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung. Reservierung, Bewertungen und das Kartenprofil streifen wir hier nur – vertieft sind sie in eigenen Beiträgen. Fragen zu Ihrem Betrieb klären wir gern über unsere Kontaktseite.

Quellen und Studien

Dieser Artikel basiert auf Daten aus: Bitkom e. V. (Umfrage zu Restaurants und Cafés, telefonische Befragung von 1.005 Personen ab 16 Jahren in Deutschland, veröffentlicht 2024 – Online-Recherche der Speisekarte vor dem Erstbesuch, Erwartung an eine Online-Präsenz, Bedeutung von Online-Bewertungen, sozialen Medien, digitaler Karte und Online-Reservierung), DEHOGA Bundesverband (DEHOGA-Zahlenspiegel IV/2025, Stand Februar 2026 – reale Umsatzentwicklung gegenüber 2019, Betriebsaufgaben, Insolvenzen, Preisentwicklung; sowie Anzahl der umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen im Gastgewerbe), Statistisches Bundesamt (Destatis) (Gastgewerbestatistik zur realen und nominalen Umsatzentwicklung 2025 sowie Umsatzsteuerstatistik als Grundlage der Unternehmenszahlen), Bayerisches Landesamt für Statistik (Erhebung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2025 – Anteil der Unternehmen mit Website und deren Funktionen), Eurostat (ICT usage in enterprises – Anteil der Unternehmen mit Website sowie Beschreibung von Waren und Preislisten in der EU) sowie Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 (Lebensmittelinformationsverordnung, Anhang II), Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung und Zusatzstoff-Zulassungsverordnung für die Kennzeichnungspflichten. Werte können je nach Erhebungsjahr und Methode variieren; mit (Projekterfahrung) markierte Angaben beziehen sich auf eigene Projekte von Webstart.

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