Kanzlei-Website: Berufsrecht, Pflichtangaben, Mandate
Was Anwältinnen und Anwälte auf der Kanzlei-Website sagen dürfen: § 43b BRAO, neue BORA, Pflichtangaben nach DDG und DL-InfoV, Kontaktformular und Aufbau.
Das ist Seite 5 der Beiträge aus unserem Blog. Die neueren Beiträge stehen auf den Seiten davor.
Jeder Beitrag erklärt ein Thema. Unter dem Titel steht ein kurzer Text zum Inhalt. Klicken Sie auf einen Beitrag. Dann lesen Sie den ganzen Text.
Die Beiträge stehen auf mehreren Seiten. Unter der Liste wählen Sie eine andere Seite.
Was Anwältinnen und Anwälte auf der Kanzlei-Website sagen dürfen: § 43b BRAO, neue BORA, Pflichtangaben nach DDG und DL-InfoV, Kontaktformular und Aufbau.
Inhaberdaten, Verifizierung, Fristen: Was Kleinunternehmen, Vereine und Selbstständige 2026 bei ihrer .de-Domain prüfen sollten – in fünf Handgriffen.
Praxis-Website rechtssicher: Was Ärzte nach Berufsrecht, HWG und DSGVO dürfen, welche Impressum-Angaben Pflicht sind und welche Inhalte Patienten suchen.
Nüchterner Ratgeber: vier Fälle, in denen sich Englisch rechnet, vier, in denen es nichts bringt – plus ehrliche Kosten, Technik und schlanker Einstieg.
53 % (Bitkom) der Gäste prüfen die Speisekarte vorab online. Was eine Gastro-Website zum Festpreis braucht: Karte, Öffnungszeiten, Anfahrt – mobil und aktuell.
Warum eine eigene Domain plus geschäftliche E-Mail-Adresse ein günstiger, aber starker Vertrauens-Hebel ist: Kosten, Hosting in Deutschland und Auswahl.
Online-Terminbuchung auf der Website: Wie kleine Betriebe Anfragen rund um die Uhr annehmen, No-Shows und Telefonaufwand senken und DSGVO-konform bleiben.
Warum Handwerksbetriebe 2026 ohne Website Aufträge verlieren – und welche Inhalte eine auftragsstarke Handwerker-Website zum Festpreis wirklich braucht.
Sieben klare Warnsignale, dass sich ein Website-Relaunch lohnt: nicht mobil, langsam, veraltet, kein SSL. So gelingt der Relaunch mit Erhalt der Rankings.